EU AI Act Readiness für KMU
KI im Unternehmen? Dann brauchen Sie Rollen, Nachweise und klare Freigaben.
Der KI-Governance-Check hilft KMU, ihren KI-Einsatz im Blick zu behalten: Welche KI-Systeme werden genutzt? Wer ist verantwortlich? Gibt es KI-Kompetenznachweise? Welche Use Cases brauchen Fachprüfung? So wird EU-AI-Act-Readiness praktisch greifbar.
Für Unternehmen, die ChatGPT, Copilot, Claude oder andere KI-Systeme nutzen oder einführen wollen — ohne sich in Compliance-Bingo zu verlieren.
499 € netto Add-on nach/parallel zum KI-Datenfluss-Check, 950 € netto standalone. Optionales AI-Governance-Setup 3.500–7.500 € netto.
Viele nutzen KI. Wenige können sie sauber erklären.
KI steckt in Chatbots, Office-Tools, Meeting-Apps, HR-Software, CRM, Suche, Code-Assistenten und Fachanwendungen. Gleichzeitig fragen Geschäftsführung, Datenschutz, IT oder Kunden nach.
- Wo wird KI eingesetzt?
- Wer ist verantwortlich?
- Welche Rolle hat das Unternehmen: Anbieter oder Nutzer/Betreiber?
- Sind Mitarbeitende im Umgang mit KI geschult?
- Gibt es verbotene oder potenziell hochriskante Use Cases?
- Welche Nachweise existieren?
- Wer gibt neue KI-Anwendungen frei?
Der EU AI Act scheitert im Mittelstand nicht zuerst am Gesetzestext, sondern am fehlenden Überblick über KI-Einsatz, Rollen und Nachweise.
Der KI-Governance-Check: AI-Act-Readiness ohne Compliance-Theater.
Wir erfassen, welche KI-Systeme und Use Cases im Unternehmen existieren, welche Rollen und Verantwortlichkeiten unklar sind, wo KI-Kompetenz-/Schulungsnachweise fehlen und welche Anwendungen Fachprüfung brauchen. Daraus entsteht ein pragmatischer Maßnahmenplan.
| Bereich | Was wir pruefen |
|---|---|
| KI-System- und Use-Case-Inventar | Welche KI-Systeme und Use Cases existieren im Unternehmen? |
| Rollenklärung | Provider/Anbieter vs Deployer/Betreiber als Arbeitsstand. |
| Art.-4-/KI-Kompetenzstatus | Sind Mitarbeitende angemessen geschult, gibt es Nachweise? |
| Verbotene Praktiken / Stop-Kriterien | Screening kritischer Use Cases ohne Rechtswirkung. |
| High-Risk-Vorprüfung | High-Risk-nahe Bereiche markieren — ohne Rechtswirkung. |
| Governance-/Freigabeprozess | Wer gibt neue KI-Anwendungen frei, wo fehlen Transparenz und Dokumentation? |
Was Sie nach dem Check wissen
Aus dem Check entsteht ein pragmatischer Maßnahmenplan mit Setup-Empfehlung.
- welche KI-Systeme im Unternehmen relevant sind
- welche Rollen und Owner fehlen
- welche Schulungs-/Kompetenznachweise nötig sind
- welche Use Cases unkritisch, ungeklärt oder fachprüfungspflichtig sind
- wie ein Freigabeprozess für neue KI-Anwendungen aussehen kann
- ob ein AI-Governance-Setup sinnvoll ist
Für wen passt das?
KMU mit KI-Rollout
Unternehmen mit Copilot-/ChatGPT-/KI-Rollout, die ihren KI-Einsatz, Rollen und Nachweise strukturiert erfassen wollen.
Bestehende KI-Nutzung ohne Inventar
Unternehmen mit vorhandener KI-Nutzung, aber ohne Inventar, Rollen, Freigaben oder Schulungsnachweise.
Geschäftsführungen
Geschäftsführungen, die Art. 4 / KI-Kompetenz nachweisen und einen klaren Überblick über den KI-Einsatz wollen.
HR-/Recruiting-Bereiche — mit Fachpartnergrenze
HR-/Recruiting-/Personalbereiche mit KI-Nutzung. Diese Punkte können besonders sensibel oder high-risk-nah sein — wir markieren sie und bereiten Fachpartnerprüfung vor, ersetzen sie aber nicht.
So läuft der KI-Governance-Check ab
- 1
Anfrage
Anlass und KI-Nutzung grob klären.
- 2
Vorabklärung
Rollout, bestehendes KI-Inventar, HR-/kritische Use Cases markieren.
- 3
Readiness-Check
Inventar, Rollen, Schulung, Freigaben, Risiken aufnehmen.
- 4
Maßnahmenplan
priorisierte Governance-Lücken und Fachpartnerpunkte.
- 5
Setup oder Review
AI-Governance-Setup oder rechtlicher/fachlicher Review.
Preise
Für Unternehmen, die ihren KI-Einsatz, Rollen und Nachweise strukturiert erfassen wollen. Das optionale AI-Governance-Setup umfasst u. a. KI-Inventar und Nachweisordner, KI-Richtlinie, Rollen- und Verantwortlichkeitsmodell, Freigabeprozess, Schulungs-/Kompetenznachweise, Reviewlogik für High-Risk-nahe Use Cases und Fachpartner-Handoff. Eine laufende KI-Compliance-/Governance-Begleitung ist optional für regelmäßige Reviews, neue Use Cases und Nachweispflege.
Laufende KI-Compliance-/Governance-Begleitung optional für regelmäßige Reviews, neue Use Cases und Nachweispflege.
Was der Check nicht ist
ProzessFabrik unterstützt bei Inventar, Rollen, Freigabeprozessen und Nachweisstruktur. Rechtsverbindliche AI-Act-Bewertung, Hochrisiko-Klassifizierung oder Zertifizierung erfolgen über geeignete Fachpartner. Weniger passend, wenn ein Rechtsgutachten, eine AI-Act-Zertifizierung, eine vollständige Konformitätsbewertung, eine abschließende Hochrisiko-Klassifizierung oder Anbieter-Compliance für eigene KI-Modelle ohne Fachpartner gesucht wird.
Nicht jede KI-Nutzung ist hochriskant. Aber ohne Inventar und Governance weiß niemand zuverlässig, was geprüft werden muss. HR-/Recruiting- und High-Risk-nahe Use Cases markieren wir und bereiten Fachpartnerprüfung vor.
Haeufige Fragen
Macht der Check uns EU-AI-Act-konform?
Nein. Der Check schafft Transparenz, Rollen, Nachweise und Maßnahmen. Rechtsverbindliche Bewertung, Hochrisiko-Klassifizierung oder Zertifizierung erfolgen über Fachpartner.
Was ist Art. 4 / KI-Kompetenz?
Der EU AI Act verlangt, dass Personen, die mit KI-Systemen umgehen, angemessene KI-Kompetenz haben. Der Check hilft, Schulungsbedarf, Zielgruppen und Nachweisstruktur sichtbar zu machen.
Müssen alle KI-Tools verboten werden?
Nein. Der Check unterscheidet zwischen kontrollierter Nutzung, unklaren Use Cases, kritischen Use Cases und fachprüfungspflichtigen Punkten.
Was ist mit HR und Recruiting?
HR-/Recruiting-Use-Cases können besonders sensibel oder high-risk-nah sein. ProzessFabrik markiert diese Punkte und bereitet Fachpartnerprüfung vor, ersetzt sie aber nicht.
KI-Governance-Check anfragen
Wir melden uns zur Vorabklärung und prüfen, ob ein Add-on zum KI-Datenfluss-Check, ein standalone KI-Governance-Check oder direkt ein Setup-/Fachpartnerprozess sinnvoll ist.